Bockmog

Der Unimog und unser schönes Restleben

Das Internet der Dinge

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… heute lass ich mir alles von gestern nochmal durch den Kopf gehen - na super!!! Zwiebacktag.

Nun bekomme ich mal mit was mein Nabazag so den ganzen Tag alles von sich gibt und welch egozentrische Selbstgespräche er führt. Erzählt mir von Ohrenschmerzen, findet er sieht gut aus und macht Tai Chi. Seine RSS Feeds hab ich ihm schon lange weggenommen, die darf er nicht mehr vorlesen, ich verstehe sowieso nichts und nur die Überschriften ist auch wenig aufschlussreich.

So weckt er mich und liest mir vor wenn ihm jemand eine Mail geschrieben hat und sucht nach Freunden.
Technisch gesehen ein lustiges Spielzeug aber eigentlich hatte ich mehr erwartet. Nun hat er kleine Freunde bekommen. Der Mirror und zwei kleine Häschen, die man mit Funktionalitäten belegen kann. Zeig ihm ein Ztamp ( kleine Platikbriefmarken) oder ein Minihäschen und er lässt sie Aktionen ausführen.
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Die Erfinder: Violet

Grüne Briefmarke zeigen heisst bei mir, spiele mein last.fm Radio ab und twittere, dass ich zuhause bin.

Theoretisch lustig, aber: Ich denke nicht, dass ich das immer mache. Der Mirror ist über USB - Kabel mit dem Computer vernetzt, also klebe ich nun eine Briefmarke an den Schlüssel so sollte er im Flur stehen, möchte ich im Büro twittern, dass ich gerade Kaffeepause mache klebe ich eine Marke an die Kaffeetasse - aber mein Mirror steht zuhause. Also potentiall gibt es sicher viele Situationen, die lustig sein könnten mit dem “Internet of Things” doch in der Praxis, ich weiss nicht.

Er kann zählen, das Wetter vorhersagen und wie gesagt plappern … .
Mal sehen was die Zukunft bringt, im Moment ein mehr oder weniger notwendiges Spielzeug für Technikfreaks mit viel Disziplin :-).


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