Bockmog

Der Unimog und unser schönes Restleben

Cat Today

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… und ´ne Katze gibts heute selbstverständlich auch noch :-).

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Black & White

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Eigentlich war ich ja gestern und heute die große Bezwingerin der Wäscheberge und Feind der To Do-Listen plus Häckchensetzerin.

Aber in unserer, wie bestimmt auch in fast allen anderen Firmen, ist es ja bei Geburtstagen, Jubiläen etc so, dass es Kuchen gibt. Also hatten wir heute auch noch ein langes Date mit dem Backofen (zum Glück ist das ding riesig …). Ich kann eigentlich nicht backen bzw. mags auch gar nicht gerne aber wenn dann gibts meist den besten Apfelkuchen der Welt, den, den meine Oma immer gebacken hat. Lecker!!! und super einfach:

300g Mehl
200g Butter
100g Zucker

1TL Backpulver und 1 Pckg Vanillezucker

und 2 Eier.
Fein gemischt, auf´s Blech oder in die Form, mit Äpfeln oder Kirschen, oder Rabarber oder, oder, oder belegen und dicke Streussel drauf.
60 min bei 160 Grad in dem Ofen und fertig.

Weil ich die Anzahl der Eier vergessen hab, schnell nachgeschaut, die google-Krake kann man ja fast alles fragen und lese dann dass man die letzten 10 min nochmal auf 200 grad hochstellen soll. hmmm… ich hätts nicht glauben sollen. Die Streusel wurden mit Schokolade und Nutella verfeinert und das ist richtig schön schwarz geworden. da hilft auch kein Puderzucker mehr :-(. Ich nehm ihn trotzdem mal mit, aber ich glaub mögen wird ihn wohl niemand.

Das kommt davon, wenn man sich nicht ans Rezept hält. Mach ich gerne, einfach mal machen denn auch meine Oma hat schon immer gesagt “das siehst du dann schon” … und manchmal geht´s gut und manchmal halt net. Heute halt net :-). Also, da wir ja im Moment nichts weiter zu bloggen haben mal ein bisschen Backcontent. Der Apfelkuchen ist aber total lecker geworden.

Nur jetzt will der Fahrer mir die Bockmog-Bloglizenz entziehen wenn ich nur noch Quatsch blogge ;-), aber dem Apfelkuchen konnte er auch noch nie widerstehen.

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Von Griechenland nach Venedig

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Nun haben wir es auch geschafft ein paar Bilder aus dem letzten Reiseabschnitt online zu stellen. Hier gehts von Igoumenitsa mit der Fähre nach Venedig.

Freitag 21.09, 10.00h - Samstag 22.09.2007, 07.00h - Minoan Lines - Igoumenitsa - Venedig

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>> zu den Bildern

Samstag 22.09.2007 - Venedig

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>> zu dem Bildern


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Drama

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So … , in dramatisches oranges Licht getaucht, Dr. Schiwago:

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Post-Trip-Depression

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Woran merkt man, dass eine Reise zuende geht und ein Urlaub vorbei ist? Man erinnert sich wieder an Wochentage und merkt dass Wochenende ist. Ein typischer Urlaubssatz ist doch “Sag mal weisst du welcher Tag heute ist?” - Und so wachen auch wir heute morgen an unserem ersten Wochenende wieder zuhause auf. Hmm, habe die ganze Woche schon so ein Ziehen im Herzen, Fernweh, eindeutig und dann kommt auch noch dazu, dass ob der unmenschlichen Temperaturen und dem Regen man bergeweise Wäsche wäscht, trocknet, schleudert, aufhängt, nur um sie bis zum nächsten Sommer in die hinterste Schrankecke zu verstauen und wenn die Urlaubsbräune sich jeden Tag um eine Nuance erhellt, genauso wie die Erinnerung verblasst. - Eindeutig sind wir von Fernweh, Reisefieber und Post-Trip-Depression befallen - fortgeschrittenes Stadium, was tun?

Aber nette Post war im Briefkasten: Wir sind ja nun auch Mitglied, bzw. der Fahrer im Unimog-Club Gaggenau und auch hier werden wir mit der Nase auf die Sehnsucht zu Reisen gestossen. Mehr als neidisch lesen wir den aktuellen Reisebericht: mit dem Unimog in die Sahara, Schweinerei, wir wollen auch … . Dieser Club hat aktuell über 6.000 Mitglieder, alles Moggler. Cool! Der Fahrer wird sogar namentlich als neues Mitglied begrüsst.

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Generell hat sich unser Lese- und Surfverhalten rabiat geändert, hier liegt alles voller Outdoorkataloge und Zeitschriften, wir stürzen uns auf den Allradler wenn er im Briefkasten ist und finden so Seiten wie die hier, mit dem Bus von London nach Sidney. Meine erste Reaktion war, den nehm ich ;-).

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In dem katalog ist zum Beispiel eine coole Geschichte über einen Trip mit einer Ente - gross.

Man merkt auch, dass man wieder zuhause ist, wenn man Listen hat, was alles zu erledigen ist, Papier fürs Filofax nachkauft, Einkaufen gehen muss und lauter soloch unötige Sachen - Alltag ist irgendwie unötig finden wir.

Arbeiten ist ja eigentlich nicht so schlimm, zumindest nicht, wenn man seinen Job gerne macht, dennoch zur Freiheit gehört eben unweigerlich die Freiheit in der Entscheidung und will man gerne seine Brötchen am Monatsende kann man nun mal nicht entscheiden. Wir werden uns wieder dran gewöhnen, denke ich, hoffe ich, befürchte ich. Nur die typisch deutsche Verbissenheit die kann noch ein bisschen von uns fern bleiben - wir haben die nicht vermisst.

Heute gabs aber erst mal noch den Umzug von der Ex-Weddingplannerin, den wir schwupss-die-wupps zügig und diszipliniert über die Bühne gebracht haben.

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Mogen MUSS ;-) ich mal noch die Bilder von der Fähre aus Griechenland und selbstverständlich Venedig machen. Nicht zu vergessen auch den Katzencontenbattle den ich mit dem Mainbuben angefangen habe. Unsere Osama - Bin Katze, so nennen wir ihn seit neustem, richtiger Name Dr. Schiwago, ist für unser aller drei Schlafdefizit diese Woche auf jeden Fall mitverantwortlich und für Drama und Competition so gar nicht geeignet. Unser hochprofessionelles Fotoshooting gestern Abend war dan doch nicht so ganz erfolgreich ;-), wir üben das mal noch.

Heute gibts aber auch noch einen Happymog für Claudio, etwas verspätet aber trotzdem herzlichen Glückwunsch von uns.


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Schnee und Staub

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Zwei Herzen von unserer Reise fehlen noch. Wir hatten Muscheln und ein Herz aus Stein, Schnee und Staub haben wir noch mitgebracht.

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Das Herz stammt natürlich aus Südwestbulgarien, wo uns kein Berg zu hoch war, zumindest nicht die kleine Spitze, die wir erklommen haben.

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…. und ein Herz aus Staub für das verlorene Herz des Fahrers an die Landy-Lady ;-), aber seine wahre Liebe gilt ja dem Gölfchen solange der Mog noch beim Doc. ist.

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In Venedig gab es dann noch ganz, ganz viele Herzen aus dem berühmetn Muranoglas. Auf die Insel haben wir es leider nicht mehr geschafft, aber die funkelnde und glitzernde Glaskunst, wenn auch oft kitschig, ist in ihrer Buntheit wunderschön.

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rot = tot

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Das habe ich heute abend im Flugsimulator und bei einem Emergencytraining gehört bzw. gelernt. Machte jetzt meine Flugangst nicht weniger, aber war sehr witzig. Wir hatten eine Menge Spass aber auch Adrenalin und können nun singen “New York Roi Tokio ….” (mein aktueller Ohrwurm). Ich bin auf dem JFK gelandet, einmal sanft einmal etwas naja, aber Spass hats auf jeden Fall gemacht. Ist ein bisschen wie im Leben, immer die Balance halten :-). Und “der Meister” war natürlich auch mit On Board. Meine Bewertung: zuviel, einfach mal laufen (fliegen) lassen. Tja man nimmt sich halt einfach überall mit hin, auch in die Wolken ;-).

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