Bockmog

Der Unimog und unser schönes Restleben

Gefährliches Halbwissen in der Mittagspause

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Heute begebe ich mich mit Kollege X zum Kamerakauf in die Mittagspause. Zumindest zur Recherche nach der richtigen Digitalen Spiegelreflexkamera. Nachdem wir Grundsätzliches zum Kameratyp geklärt haben, verlieren wir uns in der alten Diskussion zwischen Canon und Nikon. Ich tendiere zu Canon, ebenso wie in unserem Fall - DSR für Anfänger - der freundliche Verkäufer aus dem Fotoladen meines Vertrauens doch die Macht der Marke überschattet Produkteigenschaften und Kollege X findet viele Argumente für Nikon ( und gibt zu, dass er einfach den Brand den cooleren findet :-)).

Zugegeben, beide Kameras tun sich sooooo viel nicht und in der Foto Community wird man ebenfalls nie zu einem finalen Ergebnis kommen, aber Canon als eher Massenprodukt mit guter Qualität schreckt ihn neben der Größe der Kamera ab. Zur Debatte stand EOS 450D und Nikon D60.

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Coco Lores - neues Modelabel in FFM

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Ich hatte ja schon an anderer Stelle unter “Leben in Frankfurt” über die Designerin Claudia Frick ( von fingerspitzengefühl* ) und Coco Lores mit ihrer ersten Krimikollektion geschrieben. Nun haben die 3 Mädels - unter dem Namen Coco Lores firmiert - in der Koselstarsse einen Laden eröffnet. private Shopping ab 8 Personen inklusive.
Mehr dazu gibts auf der Coco Lores Webseite und dem dazugehörigen Blog.

Die Bilder zur neuen Bürokollektion finde ich fantastisch und nat. auch die Mädels :-).


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Coco Lores

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Mal wieder etwas aus “Leben in Frankfurt”: Unsere liebe Nachbarin und die Schneiderin meines Hochzeitskleides - Claudia Frick, Modedesignerin hat zusammen mit ihren 2 Freundinnen ihr Modelabel Coco Lores gelauncht und die Sachen können auch direkt online bestellt werden.

Jede Kollektion hat ein eigenes Motto, diesmal Krimi, elegant weiblich und der Clou, an jedem Stück hängt ein kleiner Krimi. Sicher ein geheimtipp die Sachen: http://www.coco-lores.com/

“Das Label wurde 2007 von Olivia Dahlem, Iris Becker und Claudia Frick gegründet. Alle drei waren sich einig, dass hinter jeder Kollektion ein Thema steht und das erste war schnell gefunden. Durch die gemeinsame Affinität zu alten Schwarzweisskrimis und dem Wälzen dicker Schinken über ausgetrickster Verbrechen, kaltblütiger Morde und rachelustiger Verschwörungen, war schnell klar: ‘Krimi ist unser Thema’.

Elegante Linien, feminine Formen und viel Schwarz in Kombination zu zarten Farben sind Hauptbestandteile der aktuellen Kollektion.

Im Trio entstehen die Ideen für Schnitt und Formen, die umgesetzt werden und in der caritativen Einrichtung Werkstatt Frankfurt in einer kleinen Auflage produziert werden .”

Atelier Claudia Frick //fingerspitzengefühl*: http://www.claudiafrick.de/


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Neue Perspektiven

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Umzug geschafft - ich mag so gerne den Blick von meinem neuen Schreibtisch aus und verlege jetzt meine Arbeitszeiten auf Nachts :-). gegenüber haben wir nachts tolles Industriegelände was sehr spacy aussieht - auch sowas mag ich gern.
Morgens wird jetzt gesprampelt - obwohl ich ehe aussehe wir ein Teletubbie mit 3 Jacken, Ohrenschützer, Skihandschuhe gehe ich streng nach dem Motto es gibt kein schlechtes Wetter nur schlechte Kleidung (Mainbube ist da deutlich härter im nehmen) vor und schlussendlich haben wir auch schon die nähergelegenen Locations ausprobiert:

Rewe - 2 Min gehweg - hat diese unglaublich leckeren und sehr sehr gefährlichen, seelenheilenden “Bio-Butterstreusel” - Wahnsinn, die Teilchen bringen die Welt wirklich in Ordnung

Heminway Lounge - hat Gin-Tonic, das reicht um den Feierabend nett zu verbringen :-)

Mosch Mosch am Baseler Platz - ich liebe das Tai Curry

Morgen kommt weiter der Brunchman >>http://www.brunchman.com/ - der hat Nussbrot - genial lecker
(warum schreibe ich denn nur vom Essen - hmmm)

Es gibt noch viel zu entdecken, packen wir´s an ;-).

Schön und schöner:
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Morgenstund hat Gold im Mund - oder wie sehe ich aus wie ein Teletubbie

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Wir gehen dann mal den Gin ausprobieren:

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Freizeitstress

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Diese Woche war hinsichtlich des Abendprogramms heftig - fast jeden Abend waren wir in einer anderen Location und es endete gestern in der “Heimat” - lecker kann man dazu nur sagen, neben klasse Wein und wirklich klasse Essen - nur zu empfehlen.

Der Mainbube hatte bei Qype auch mal etwas dazu geschrieben. Nur den Schokoladenkuchen müssen wir morgen dringend wieder loswerden :-).

Jetzt bin ich aber hundemüde - soviel Programm ist nichts für mich, ist schon anstrengend.


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Absolut lecker … Indisch auf Bestellung

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Wer kennt das nicht - langer Arbeitstag - keine Lust auf Einkaufen - schon gar nicht auf Kochen - aber was Warmes ist schon klasse - Restaurant? ne zu anstrengend - lieber im Bett essen und dabei TV Total glotzen. Wir bestellen uns dann öfter mal Indisch. Yam Yam :-).
Ein Kollegen hat es vor ein paar Wochen mal auf dem Punkt gebracht - es ist superschade, dass sich viele Inder als Pizzalieferanten tarnen obwohl Sie die besten Gerichte machen könnten.
So geschehen auch bei unserem Inder, der in den 25 jahren in denen ich nun schon in FFM bin die dritte Umfirmierung hinter sich hat mir gleichen indischen Gerichten leider aber immer mehr Pizzakram. Nun heisst er statt Massalla (o.ä.) auch noch “Der fliegende Sizilianer” - sehr schade wie ich finde, denn das Chicken Korma ist ein wahrer Traum und der Fahrer ist dem Lamm Palack auch regelrecht verfallen.
Wer mal Lust auf leckeren Inder hat - einfach mal ausprobieren, Pizza? Ne, ist lange nicht so gut - Pizza kann ja jeder. (Achtung, dauert nur ziemlich lange, aber lohnt sich)

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Gut gemeint und doch Mist gebaut - Skandal - Kaufhof Sportarena wird von Kunden belästigt

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Wir hatten heute einen Tag frei - unsere Firma zieht um. Eine wunderbare und dringend nötige Gelegenheit alles zu machen wozu ich in den letzten Wochen nicht gekommen bin. Zum Beispiel mal meinen neuen Perso, Führerschein, Reisepass zu bestellen.

Danach noch in die Stadt - denn das neue Office ist “relativ” nah, die Busanbindung für mich suboptimal also hab ich mir überlegt wieder auf´s Fahrrad umzusteigen. Nun ist es aber Winter - also muss neben einem vernünftigen Schloss auch v.a. eine dicke Skijacke, Ohrenschützer und Handschuhe her.

Zuerst sitze ich aber mal auf dem Bürgeramt - und kriege einerseits erst mal die Krise - böse Zungen würden schreiben: “So wie Sie arbeiten würd ich gern mal Urlaub machen” - denn eigentlich wird mein Anliegen nur so nebenbei bearbeitet und in aller Ruhe, … die Herren diskutieren nämlich die beste Location für die Weihnachtsfeier u.ä., es passiert also zeitweise mal für 1,2 Minuten gar nix. Dass ich dabeisitze und verlegen lächle ob der Interna - die xyz will nicht mit bowlen wegen ihrer Fingernägel - und die hmmhmmhmm hat auch keine Lust - und was kann man noch in Neu-Isenburg machen - die ich mitbekomme stört niemanden.

Hätte ich es sehr eilig gehabt, wäre ich wahnsinnig geworden - so sage ich mir aber nach 5 Minuten dass es gar nicht schlimm ich, zieh mir die Jacke aus, rutsch richtig auf den Stuhl auf dem ich schon wieder zum Absprung bereit war, lehne mich zurück und warte ab. Gut Ding will Weile haben und eigentlich isses ja ganz schön, dass diese Leute zumindest mal nicht an einem Burn Out leiden werden - was ja zur neuen Volkskrankheit mutiert. Ich hab jetzt auch keine Lust über das Beamtentum herzuziehen - nachblubbern - die beiden Anträge haben einfach mal 45 Minuten gedauert :-).

Nun werden ja auch meine biometrischen Daten gespeichert - ich lege also brav meine beiden Zeigefinger 3 mal auf den Scanner bis jeweils das grüne Lichtchen leuchtet und frag so nebenbei - vielleicht auch einfach um nicht blöd rumzusitzen - wie diese Daten denn gespeichert werden - auf RFID - wie das dann ausgelesen wird - hatte der Fahrer mir doch heute morgen irgendwas von speziellen Irgendwashüllen erzählt - und ganz ehrlich ich trag nicht gern meine Fingerabdrücke spazieren.

Hmmm … statt einer beruhigenden Antwort kommt: “Tja wissen Sie, das ist doch alles nicht sicher, das letzte Verfahren war ja auch angeblich sicher und nach 2 Wochen war es geknackt - (er diskutiert 2 Min ohne mich zu beachten mit seinem Kollegen - über die Fortbildung die sie hatten - bei der er sich mit dem Vortragenden gestritten hat - schickt ihm dann den Artikel den er extra aufgehoben hat um zu beweisen dass er Recht hat per mail und Kollege liest erst mal”) - Daten sind nie sicher.

Uaaaaaaaaaaaah, ob das jetzt die Antwort war die ich hören wollte? No! :-)

Schlimmer jedoch fand ich dann den Jackenkauf - Kaufhof Sportarena. Eigentlich fing das alles ganz nett an - bis ich Zeuge einer üblen Situation wurde. Ich war mittlerweile fündig und auf dem Weg zur Kasse.

Neben mir waren in der Outdoorabteilung vielleicht noch 5 Leute - also von Ansturm kann man nicht sprechen.

Motzte doch da inmitten der Abteilung, in gereizter Lautstärke ein Obermufti eine Verkäuferin lautstark an - (wie dumm wenn Kunden zuhören lieber Obermufti) - mit dem Vorwurf, dass sie sich eine halbe Stunde!!! mit einer Kundin beschäftigt hat, die eine Mütze haben wollte, für nur 19,90, die es nicht gab.

Himmel - eine halbe Stunde - ich kenne die Details nicht, es klang auch durch, dass die Kundin nicht unbedingt einfach war - aber es fiel der Satz “also Frau mhmmmhmmm, ich werde echt sauer wenn ich höre dass sie sich wegen einer Mütze für 19,90 eine halbe Stunde von einer Kundin belästigen lassen …” “doch nicht wegen 19,90″ “für 19,90 eine halbe Stunde und dann noch Sonderbestellung also das geht nun wirklich nicht” … und so in dem Ton ging es weiter blablabla, mecker mecker mecker.

Ich fass es nicht - das in aller Offenheit und dann sind Kunden auch noch so böse und wollen ne Sonderbehandlung und belästigen arme Verkäuferinnen.

Vielleicht war die gute Dame ja wirklich blöd - also die Kundin (es soll ja wirklich chreckliche Leute geben) - aber das ist für mich null Grund mit der Einstellung aufzuwarten - das ist mir dann auch die 220 Euro die ich da gelassen hab nicht wert. Blöd, dass die Jacke so toll war und ich keine Lust hatte noch weiter lzu aufen.

Bin ja auch so eine - Belästigende und manchmal auch für nur 19,90.

Während meiner Schulzeit war ich auch mal nachmittags als Aushilfe in einem Kaiserslauterer Klamottenladen. Dort mussten wir - jeden anlabern - gewollt oder nicht gewollt - so schnell wie möglich verkaufen - so viel wie möglich - dass es gut aussah war egal - am Abend wurde nämlich der Umsatzsieger gekürt. Sitzen durften wir nie - wenn kein Kunde da war Klamotten zusammenlegen - auch wenn Sie ordentlich waren - die Chefin massieren im Kämmerlein - der Chefin was zu trinken holen - der Chefin was zu essen holen - der Chefin Komplimente machen - Stehen - Verkaufen - Zusammenlegen.

Zum Glück hatten wir damals keinen Stolz - und die Stunden die wir mehr als gesetzlich erlaubt waren (600 DM - Basis für Schüler) durfeten wir dann in Klamotten mitnehmen - es ging das Gerücht um, dass Sie dann als gestohlen gemeldet wurden - aber das glaub ich nicht - so dreist ist doch keiner. jedenfalls gut, dass man in dem Alter noch nicht wirklich ausgeprägten Stolz hat. Wir waren jung und brauchten das Geld :-). Und solche Klamotten hätt ich mir als Schülerin gar nicht leisten können.


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